Web-Konzerne bestimmen, welche Programme Besitzer auf ihre Smartphones laden und welche Bücher sie auf ihren Lesegeräten behalten dürfen.
Richard Stallman, Aktivist für freie Software, ruft zum Widerstand auf: Wer Freiheit und Privatsphäre will, muss gegen den Strom schwimmen.
Tim Berners-Lee hat das World Wide Web ab 1990 für den weltweiten Austausch von Informationen entwickelt, am 6. August 1991 gab er es zur allgemeinen Benutzung frei. Langsam verwandelt es sich aber in ein System der ausgelagerten Datenverarbeitung, ein System des „Remote Computing“. Es speichert Daten von Nutzern und Daten über Nutzer, auf die der Nutzer selbst nicht zugreifen kann - die US-Bundespolizei FBI aber jederzeit. Das Netz übernimmt die Datenverarbeitung, der Nutzer gibt die Kontrolle darüber ab. Dieses neue Web ist voller Verlockungen - doch wir müssen ihnen widerstehen. (weiterlesen…)
Hier kommt von uns nun eine aktualisierte Übersicht der Browser.
Hier kommt von uns eine aktuelle Übersicht der Browser…
Es ist ein ganz alter Hut: die Verwendung von eigenen Schriften auf einer Webseite – eine Technik die bereits seit 1998 im CSS über die Eigenschaft „font-face“ angewendet werden kann. Jedoch ist die Unterstützung der Webfonts bis heute in den Browsern noch etwas wackelig. Wir sind aber am Start.
Während der Internet Explorer bereits seit einer Ewigkeit sein eigenes Format – das Embedded Open Type (EOT) – auf seinen Systemen in ordentlicher Qualität darstellt, schleppen sich alle anderen Hersteller etwas mühselig hinterher. Da gab es PFR-Fonts, und dann auch noch Flash mit Schriften … und noch einiges mehr, was dem Webgestalter die Socken ausziehen mag. Ausgerechnet TrueType-Fonts werden überhaupt nicht unterstützt. Schön und gut – man muss einfach wissen, das der Internet Explorer schon immer seine eigenen Sachen jenseits des Standards macht. (weiterlesen…)
Bei Avatar kommt einem, zumindest seit dem letzten Winter, zunächst der gleichnamige Film von James Cameron in den Sinn.
Als Avatar bezeichnet man graphische Stellvertreter, etwa kleine Bildchen, Fotos oder 3D Figuren, die ein Autor in Foren, Kommentaren, Blogbeiträgen oder sonstigen Social-Media Bereichen als virtuelle Identität verwendet. Auch in Computerspielen werden Avatare zur Darstellung der eigenen Spielfigur eingesetzt. Der Bezug zum Kinofilm, in dem Menschenen virtuell in die Haut eines Alienkörpers schlüpfen und diesen im Traum steuern wird hier auch deutlich. (weiterlesen…)